Kreatives Kunstwerk in Hannover zeigt eine surrealistische Figur mit verzerrtem Gesicht. © Anke Feuchtenberger

Ich sehe was, was du nicht siehst!

Karikaturmuseum Wilhelm Busch

Dunkel, poetisch und verstörend schön: Die Bildwelten von Anke Feuchtenberger ziehen uns hinein und lassen nicht mehr los. Ihre Zeichnungen und Geschichten bewegen sich zwischen Traum und Realität. Sie greifen Erinnerungen und Illusion auf und entfalten dabei eine leise innere Spannung.

Feuchtenberger spielt mit weiblichen Rollenbildern, verwischt Grenzen und erschafft ambivalente Wesen aus Mensch und Tier. Die Geschichten folgen einer ganz eigenen Logik und entfalten sich wie Gedanken. Themen wie Kindheit, Körper, Mutterschaft und das Aufwachsen in der DDR ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch ihre Bildwelten.

Im Zentrum der Ausstellung stehen großformatige Kohlezeichnungen sowie Originale aus dem vielfach ausgezeichneten Werken Genossin Kuckuck und Die Hure H.. Ergänzt werden sie durch weitere medienübergreifende Arbeiten wie Plakate, Siebdrucke und andere Buchprojekte.

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Blick auf die beleuchtete Skyline von Hannover bei Nacht.
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